Red Hat Hardened Images bieten ab sofort eine erweiterte Unterstützung für gängige Cloud-Infrastruktur-Tools und integrieren sich insbesondere in die AWS InspectorScan API sowie die ECR Basic Scanning-Funktionen. Software-Sicherheits- und Entwicklungsteams kämpfen häufig mit einer Flut von Schwachstellenwarnungen, die durch nicht essenzielle Pakete in herkömmlichen Container-Basisimages verursacht werden. Diese Integration schließt die Lücke zwischen sicheren Fundamenten und nativen Cloud-Schwachstellenanalysetools. Sie stellt sicher, dass Unternehmen, die Amazon Web Services nutzen, Bereitstellungen nahtlos bewerten können, ohne sich mit den Fehlalarmen und dem Rauschen aufgeblähter Basisimages herumschlagen zu müssen.
Erweiterung der Sicherheitsintegrationen für die Container-Infrastruktur
Wenn Entwickler Basisimages mit überflüssigen Tools, Shells und Paketmanagern übernehmen, verschwenden Sicherheitsabteilungen wertvolle Stunden mit der Triage von Fehlalarmen, während sie gleichzeitig ständige CVE-Behebungsaufgaben bewältigen müssen. Um diese Reibungspunkte zu verringern und Unternehmen dabei zu helfen, schrittweise eine Null-CVE-Strategie zu verfolgen, erfordert eine moderne Container-Infrastruktur ein zweckgebundenes Fundament, das unnötige Angriffsflächen von Tag eins an minimiert.
Hauptvorteile von gehärteten Basisimages
Die Einführung einer optimierten Container-Strategie bietet Enterprise-Software-Engineering- und Sicherheitsorganisationen entscheidende operative Vorteile:
- Eliminiert nicht essenzielle Pakete, Shells und überflüssige Tools von Tag eins an.
- Reduziert die gesamte Angriffsfläche der bereitgestellten Cloud-Infrastruktur.
- Minimiert Schwachstellenwarnungen, damit sich Sicherheitsteams auf echte Bedrohungen konzentrieren können.
- Erleichtert Entwicklern den Aufwand bei der Behebung von Schwachstellen und Exposures (CVE).
- Unterstützt die Unternehmensziele bei der Umsetzung einer Zero-CVE-Bereitstellungsstrategie.
- Integriert sich nativ in die AWS InspectorScan API und ECR Basic Scanning-Umgebungen.
Quelle: Originalartikel





